Nun scheint gewiss, was schon lange vermutet wurde:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rheinland-Pfalz-zeigt-Investor-aus-China-an-article18148291.html
Nun scheint gewiss, was schon lange vermutet wurde:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rheinland-Pfalz-zeigt-Investor-aus-China-an-article18148291.html
Ein unbekanntes Unternehmen, Büros ohne Firmenschilder und falsche Telefonnummern – die Nachrichten um den Verkauf des Flughafens Hahn an die Shanghai Yiqian Trading Company überraschen. Denn chinesische Investoren können in China relativ einfach durch die Beschaffung detaillierter Finanzdaten und verdeckte Ermittlungen im Geschäftsumfeld, so genannte Background Checks, zuverlässig überprüft werden. Solche Überprüfungen sind bei vielen deutschen Unternehmen inzwischen Routine – in der Politik offenbar noch nicht:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/frankfurt-hahn-shanghai-101.html
Die chinesische Patentoffensive gewinnt an Fahrt, chinesische Unternehmen melden immer mehr Schutzrechte an:
Deutsche Unternehmen können Ihre Umsätze in China durch ein professionelles E-Commerce-Angebot oft deutlich steigern. Der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen über das Internet verzeichnet im Reich der Mitte seit Jahren außergewöhnliche Wachstumsraten.
Die Entwicklung der Märkte verändert auch die Nachfrage nach Schutzrechten. Eingetragene Designs drängen sich in vielen Branchen immer weiter in den Vordergrund – auch bei Industriegütern.
Die chinesische Autobranche prescht bei Elektrifizierung und Digitalisierung vor. Das Ziel ist die globale Vermarktung.