Compliance in China: Workshop in Zürich

Mit dem neuen Gesetz zur Cyber-Security, das am 1. Juni 2017 in Kraft getreten ist, und dem im Aufbau befindlichen Social Credit System verschärft die chinesische Regierung die für Compliance relevanten Regelungen weiter.

So müssen Netzwerkbetreiber jetzt in China erhobene Kundendaten sowie wichtige Geschäftsinformationen vor Ort in China speichern. Diese Daten dürfen nur in besonderen Fällen ins Ausland übermittelt werden. Das Gesetz schränkt den Datenschutz ausländischer Unternehmen ein und stärkt die Zugriffsmöglichkeiten der chinesischen Behörden über den Cyberspace.

Beim Social Credit System geht es darum, die in China tätigen Unternehmen zur Offenlegung ihrer Daten zu veranlassen und diese völlig transparent zu machen. Bis zum Jahr 2020 soll das System alle Einwohner der Volksrepublik erfassen und auch produzierende Unternehmen, Handelsunternehmen, die Finanzbranche und Dienstleister einschließen. Weitere Herausforderungen für europäische Unternehmen stellen die chinesischen Initiativen Neue Seidenstraße und Made in China 2025 dar.

Ausländische Unternehmen müssen jetzt reagieren und mögliche Auswirkungen dieser neuen Entwicklungen auf die eigenen Geschäftsaktivitäten in China analysieren.

Aufgrund der sehr guten Resonanz in Deutschland führt CHINABRAND CONSULTING den eintägigen Workshop zur Compliance in China am 22. März 2018 auch in Zürich durch.

Kontakt: evazhova@chinabrand.de.

Link zum Anmeldeformular:

https://www.chinabrand.de/de/kompetenzen/datensicherheit-und-compliance.html

Bild: wikimedia

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